Die Stellungnahme der Gemeinde Ottensoos zur Änderung des Regionalplans Industrieregion Mittelfranken wurde von den Gemeinderäten einstimmig angenommen.
Von der Regierung war Herr Dr. Fug und Herr Maurer anwesend. Die Windräder sollen nur auf ausgewiesenen Plätzen stehen und es soll keinen Wildwuchs geben. Auch wenn die Gemeinde Einspruch gegen diese Plätze erhebt, können bei Nachfrage eines Investors, welche gebaut werden. Nach richterlichem Beschluss ist dies möglich, trotz Einwände der Gemeinde.
Die CSU spricht sich gegen Windräder aus, wegen der Höhe und evtl. gesundheitsschädigenden Einflüssen. Und was passiert mit diesen Windrädern in 20 Jahren?
Die FWG spricht sich für Windkrafträder aus. Man sollte nicht immer das Florians-Prinzip anwenden. Herr Hans Helmut Schmidt wurde auch persönlich von Gegnern der Windräder angegriffen. Er verbittet sich, dass behauptet wird, er würde Grund verkaufen für einen Investor. Herr Schmidt hat auf diesen Gebieten keinen Grundbesitz.
Die SPD ist auch für Windräder. Es wird immer viel über erneuerbare Energien gesprochen, aber nicht durchgesetzt, vor allem wenn es vor der eigenen Haustüre ist. Die Gegner sprechen von gesundheitsschädigenden Einflüssen (Bluthochdruck, psych. Krankheiten, Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme usw. Diese Krankheiten kommen nicht von den Windrädern. Von den Atomkraftwerken spricht man nicht
Für die Nutzungsänderung des ehem. Milchhauses in einen Gemeinschaftsraum der Kirwaboum- und Madla, wurden keine Stellplätze zur Verfügung gestellt. Der Beschluss war einstimmig.
Dem Antrag auf Nutzungsänderung an der Synagoge wurde zugestimmt.
Die Bauleistungen für den ersten Bauabschnitt Eichenhainstraße wurden vergeben an die Fa. Anton Höllen GmbH aus Bamberg für 285.514 €.
Die nächste Anliegerversammlung findet am 09.06.2010 in der Schulaula statt.
Für die Energetische Sanierung der Schule wurden die Bauleistungen für Trockenbau an Fa. Sommerfeld, Schlosserarbeiten an Fa. Luber, Warmwasser und Heizung an Fa. Schwemmer und Funk vergeben.
Der Erlass einer Allgemeinverfügung zur Aufrechterhaltung der öffentl. Sicherheit und Ordnung wurde mit 7:6 abgelehnt.
Die Jahresrechnung 2009 wurde einstimmig genehmigt. Der Verlängerung des Abwasserkanals im Wiesenweg wurde einstimmig zugestimmt. Es werden gleich mehrere Sinkkästen mit eingebaut, für die Entwässerung der gemeindlichen Straßen.
Der Spielplatz in Rüblanden wird in Eigenleistung der Eltern, mit Holz eingezäunt. Kosten ca. 15.000 €.
Die Entarsenierung vom Trinkwasser ist seit Ende April erfolgreich in Betrieb.